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Warum Wagerenhof?

Wir setzen alles daran, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine möglichst hohe Lebensqualität geniessen können. Unabhängig vom Grad der Beeinträchtigung, des Pflegebedarfs oder des Alters.
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Lebensqualitätsmodell

Die Stiftung Wagerenhof hat einen systematischen Prozess zur Erhebung, Überprüfung und Optimierung der persönlichen Lebensqualität und Stärkung der Individualität entwickelt. Mittels acht Kerndimensionen wird jeder Aspekt der Lebensqualität sorgfältig eingeschätzt – nach objektiven Kriterien, wie auch aus subjektiver Perspektive. 

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Pflegheimstatus

Der Wagerenhof ist auch ein Pflegheim. Ein 24-Stunden Arzt- und Pflegedienst kümmert sich um das Wohl von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie kennen die im Wagerenhof lebenden Menschen und deren spezielle Bedürfnisse persönlich. 

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Partizipation

Der Wagerenhof macht Bewohnerinnen und Bewohner zu Akteuren in ihrer Alltaggestaltung. Wir tun alles, damit sie eigene Ressourcen entdecken und entfalten können, weg von der erlernten Hilflosigkeit hin zu Teilhabe und Mitwirkung.

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Unterstützung für Angehörige und Beistände

Mit Fachweiterbildungen und Austauschgesprächen im Rahmen des Lebensqualitätsprozesses ziehen wir Angehörige mit ein und unterstützen sie bedarfsorientiert, z.B. auch in Fragen der Krisen- oder Konfliktbewältigung. Unsere Wagi-Poscht bringt Ihnen vier mal im Jahr ein Stück Wagerenhof nach Hause. 

Wie wir Sie unterstützen
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Begegnungen

Unsere Institution stellt mit ihren vielfältigen Betrieben, die auch der Bevölkerung von Uster offenstehen, längst ein durchlässiges Quartier dar. Verschiedene Anlässe und Freizeitangebote ermöglichen Begegnungen und Austausch für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.

Die Begegnungen im Wagerenhof