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Stiftung Wagerenhof

Aktuelle Informationen zum Hackerangriff

Unternehmenskommunikation,

24. August 2026
Seit dem Ransomware-Angriff auf die Stiftung Wagerenhof vom 9. Juli arbeiten ICT-Spezialisten unter Hochdruck an der Analyse und an einer schrittweisen Inbetriebnahme einzelner Systeme.

Die gesamte Server-/Applikationslandschaft, die Dokumentationen sowie die klassischen Kommunikationsmittel (Festnetztelefonie / E-Mail) waren seit dem Hackerangriff vom 9. Juli (Medienmitteilung vom 17. Juli) vorsorglich unerreichbar. Dank der umfassenden Analysen und der Unterstützung von externen Cybersecurity-Experten wird ab sofort am Wiederaufbau der Infrastruktur gearbeitet.

Seit dem 14. August funktioniert das Telefonnetz wieder. Die nächsten Phasen sind von komplexen, technischen Abhängigkeiten geprägt und werden nach Betriebsrelevanz und Handlungsfähigkeit priorisiert. Aktuell gehen wir davon aus, dass ein Normalbetrieb voraussichtlich ab Ende Oktober wieder möglich sein wird.

Die Grundversorgung, medizinische Versorgung sowie die Sicherheit der Bewohnenden waren und sind weiterhin zu jeder Zeit gewährleistet. Es besteht weiter die Annahme, dass ein Datenabfluss entstanden ist. Ausmass und Art der Daten stehen weiterhin nicht fest und können zum heutigen Zeitpunkt nicht eingeschätzt werden. Die forensische Evaluation läuft weiterhin. Der Vorfall wurde dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) gemeldet. Zudem wurde Strafanzeige erstattet. Aufgrund der laufenden Untersuchungen äussert sich die Stiftung Wagerenhof weiterhin nicht zum Fall.

Die Stiftung Wagerenhof ist aktuell per E-Mail nicht erreichbar. Bei akuten Fragen erreichen Sie uns via Telefon:
 
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