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Aktuelles

Bauprojekt «Dihei»
Der Wagerenhof bietet erwachsenen Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein liebevolles, bleibendes Zuhause. Dieses Versprechen wollen wir auch in Zukunft halten. Darum passen wir unsere Infrastruktur auf die sich verändernden Bedürfnisse heutiger und künftiger Bewohnerinnen und Bewohner an: Nebst zwei neuen Wohnhäusern mit modernen Einzelzimmern ist die Sanierung des Altbaus vorgesehen. Der Neubau unserer integrativen Kinderkrippe Beluga ist bereits umgesetzt.

 

Falls Sie Fragen zu den laufenden Bauvorhaben haben, kontaktieren Sie bitte:

Veronika Sutter, Stv. Leitung Unternehmenskommunikation, 044 905 13 90, veronika.sutter(at)wagerenhof.ch

Anlässe

 

Tag der offenen Türe, Sa, 27. März 2021 leider abgesagt!


Spenden helfen uns

 

Die aktuelle Krise bedeutet für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und ihre Angehörigen eine besondere Herausforderung und benötigt von uns eine entsprechend intensive Unterstützung. Wir haben die Betreuungsintensität verstärkt, um psychosoziale Auffälligkeiten vermehrt in einer 1:1-Begleitung aufzufangen. Zudem wurde das Therapieangebot aufgestockt, um der seelischen Not der Menschen mit Beeinträchtigung entgegenzuwirken und sie bestmöglich durch diese Krise zu begleiten. Wir sind dankbar für Ihre Spende, die uns hilft, die Mehrbelastung für Therapien, Entspannungsangebote, Freizeitgeräte und erhöhte Betreuungskapazitäten zu meistern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Möchten Sie spenden?

Unser Spendenkonto:

Postcheck 80-2573-0  oder

IBAN CH30 0900 0000 8000 2573 0

Kontakt: Silvia Zäch 044 905 13 20

oder silvia.zaech(at)wagerenhof.ch

So können Sie uns helfen

Projekte
Spendenpools
Sachspenden
Zeitspenden
Legate
Partnerschaften

 

Wohnplätze

 

Der Wagerenhof verfügt über verschiedene Wohngruppenformen, die sich an den Wünschen, Lebenslagen und Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.

Freie Wohnplätze

Zurzeit sind Wohnplätze auf Normwohngruppen in Zweier- und Einzelzimmern frei. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Kathrin Sommer oder Luzia Ott auf:

aufnahmen(at)wagerenhof.ch
Tel. +41 (0)44 905 15 00

Stellen

Der Ort für Ihre Arbeit

Das Versprechen, das Beste für die Menschen zu geben, die bei uns leben und arbeiten, ist die zentrale Voraussetzung für eine Stelle im Wagerenhof. Mit diesem Versprechen legen wir den Grundstein dafür, dass wir unseren Auftrag gemeinsam und mit Herzblut erfüllen können.

Link zu unseren offenen Stellen
Link zur Initiativbewerbung

Ihre Bewerbung werden wir sorgfältig prüfen. Wenn das, was Sie mitbringen, mit dem übereinstimmt, was wir suchen, steht einem ersten Gespräch nichts im Wege. Bei gewissen Stellen folgt dann allenfalls ein Schnuppereinsatz. Dieser dient der sorgfältigen Überprüfung der gegenseitigen Vorstellungen und Erwartungen.

Kontakte

So erreichen Sie uns

 

Stiftung Wagerenhof
Raum für Menschen mit Beeinträchtigung
Asylstrasse 24
8610 Uster

 

Empfang
info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 11

 

Event-Office
event-office(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 57

 

Kinderkrippe:
beluga(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 17 02

 

Spenden

info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 20

 

Blumenladen & Gärtnerei

Wermatswilerstrasse 24
8610 Uster

Tel. 044 905 16 21

WagiBlog

News, Themen und Meinungen aus der Stiftung Wagerenhof

Liebevolles Zuhause mit Tradition

Bereits seit über einem Jahrhundert bietet die Stiftung Wagerenhof Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ein liebevolles Zuhause. Heute steht der Wagerenhof für individuelle Lebensqualität – als Pflege- und Agogisches Heim, als Kompetenzzentrum und wichtiger Sozialraum in Uster.

Seit 1904 stellt die Stiftung Wagerenhof die Bedürfnisse ihrer Bewohnerinnen und Bewohner konsequent ins Zentrum ihres Schaffens. Diese Bedürfnisse haben sich im Laufe der Zeit stetig verändert – genauso wie die gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen. So konnte und musste sich der Wagerenhof permanent weiterentwickeln. Mit der Gründung der Stiftung zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurde ein Ort der Geborgenheit für Kinder mit Beeinträchtigungen geschaffen. Unsere Bewohnerin Yvonne Peter war erst zwei Jahre alt, als sie in den Vierzigerjahren in den Wagerenhof gebracht wurde. Mit diesem Schicksal ist sie längst nicht die Einzige. Oft fehlten den Familien Geld und Zeit, sich um ihr beeinträchtigtes Kind zu kümmern. Die Einführung der Invalidenversicherung 1960 markierte schliesslich einen wichtigen Meilenstein in der Erschaffung des modernen Sozialstaats.

 

Unterwegs zu einem gleich­berechtigten Leben

1969 wurde der Wagerenhof zum Daheim für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigen und zur Organisation mit vielfältigen Entwicklungs-, Schulungs- und Arbeitsmöglichkeiten. Mitte der Achtzigerjahre spezialisierte sich der Wagerenhof auf die Betreuung von Menschen mit schwerer, mehrfacher Beeinträchtigung. Der so genannte «Therapiebau» wurde erstellt, darin das Hallenbad mit höhenverstellbarem Boden sowie spezielle Behandlungs- und Erlebnisräume. Ab 1994 folgten weitere Gesetzesänderungen, die Menschen mit Beeinträchtigung mehr Rechte einräumten. Mit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2014 wurde in der Schweiz das Recht auf ein gleichberechtigtes Leben von Menschen mit Beeinträchtigung eingeführt. Dies bekräftigte die Stiftung Wagerenhof in ihrem zentralen Anliegen, ihren Bewohnerinnen und Bewohnern Lebensbedingungen zu ermöglichen, die denjenigen von Gleichaltrigen ohne Beeinträchtigung bestmöglich entsprechen.

 

Der Wagerenhof heute

Was für Menschen mit Beeinträchtigung heute zählt, sind ihre individuelle Lebensqualität, Entfaltungsmöglich­keiten und Raum für persönliche Entwicklung. Um genau diese Dinge
bestmöglich zu fördern, hat die Stiftung Wagerenhof einen systematischen Prozess zur Erhebung, Überprüfung und Optimierung der persönlichen Lebensqualität und Stärkung der Individualität eingeführt. Das Credo: Jeder einzelne Mensch steht im Zentrum. Dank diesem Lebensqualitätskonzept und anderen Fachstrategien nimmt der Wagerenhof heute in der Branche eine Vorreiterrolle ein. Mit gezielten Wohn- und Tagesstrukturangeboten und gemeinsamen Freizeitaktivitäten schafft er für seine Bewohnerinnen und Bewohner Sicherheit durch die Rhythmisierung des Alltags und die Beteiligung am Geschehen. Mit dem Pflegedienst rund um die Uhr sowie mit modernen Therapieangeboten wird das physische Wohlergehen gefördert. Die Menschen haben Anteil an allen Alltagsaktivitäten, gestalten diese mit und können sich einer grossen Gemeinschaft angehörig fühlen. So ermöglicht die Stiftung Wagerenhof ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Leben in Würde mit grösstmöglicher Selbstbestimmung und Autonomie.

 

Gelebte soziale Inklusion

In den vergangenen Jahren wurde die Forderung nach sozialer Inklusion immer lauter. Hier nimmt der Wagerenhof mit seinem offenen Quartiercharakter eine wichtige Brückenfunktion zwischen Mikro- und Markoebene ein – zwischen Individuum und Gesellschaft. Die Bewohnerinnen und Bewohner können sich im Sozialraum Wagerenhof sicher, selbstständig und frei bewegen, gleichzeitig stellt die Institution mit ihren Betrieben für die Bevölkerung von Uster ein durchlässiges Quartier dar. So wird ein inklusives Umfeld geschaffen für die nachhaltige Beziehungspflege und den gemeinsamen Austausch.

 

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