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Aktuelles

Bauprojekt «Dihei»
Der Wagerenhof bietet erwachsenen Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein liebevolles, bleibendes Zuhause. Dieses Versprechen wollen wir auch in Zukunft halten. Darum passen wir unsere Infrastruktur auf die sich verändernden Bedürfnisse heutiger und künftiger Bewohnerinnen und Bewohner an: Nebst zwei neuen Wohnhäusern mit modernen Einzelzimmern ist die Sanierung des Altbaus vorgesehen. Der Neubau unserer integrativen Kinderkrippe Beluga ist bereits umgesetzt.

 

Falls Sie Fragen zu den laufenden Bauvorhaben haben, kontaktieren Sie bitte:

Veronika Sutter, Stv. Leitung Unternehmenskommunikation, 044 905 13 90, veronika.sutter(at)wagerenhof.ch

Anlässe

 


 Sa, 19. September 2020: Tag der offenen Türe (keine Anmeldungen mehr möglich)


 KW 47 im November 2020: Adventsausstellung, Details folgen ab 1. Oktober


 

Spenden helfen uns

 

Die aktuelle Krise bedeutet für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und ihre Angehörigen eine besondere Herausforderung und benötigt von uns eine entsprechend intensive Unterstützung. Wir haben die Betreuungsintensität verstärkt, um psychosoziale Auffälligkeiten vermehrt in einer 1:1-Begleitung aufzufangen. Zudem wurde das Therapieangebot aufgestockt, um der seelischen Not der Menschen mit Beeinträchtigung entgegenzuwirken und sie bestmöglich durch diese Krise zu begleiten. Wir sind dankbar für Ihre Spende, die uns hilft, die Mehrbelastung für Therapien, Entspannungsangebote, Freizeitgeräte und erhöhte Betreuungskapazitäten zu meistern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Möchten Sie spenden?

Unser Spendenkonto:

Postcheck 80-2573-0  oder

IBAN CH30 0900 0000 8000 2573 0

Kontakt: Silvia Zäch 044 905 13 20

oder silvia.zaech(at)wagerenhof.ch

So können Sie uns helfen

Projekte
Spendenpools
Sachspenden
Zeitspenden
Legate
Partnerschaften

 

Wohnplätze

 

Der Wagerenhof verfügt über verschiedene Wohngruppenformen, die sich an den Wünschen, Lebenslagen und Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.

Freie Wohnplätze

Zurzeit sind Wohnplätze auf Normwohngruppen in Zweier- und Einzelzimmern frei. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Kathrin Sommer oder Luzia Ott auf:

aufnahmen(at)wagerenhof.ch
Tel. +41 (0)44 905 15 00

Stellen

Der Ort für Ihre Arbeit

Das Versprechen, das Beste für die Menschen zu geben, die bei uns leben und arbeiten, ist die zentrale Voraussetzung für eine Stelle im Wagerenhof. Mit diesem Versprechen legen wir den Grundstein dafür, dass wir unseren Auftrag gemeinsam und mit Herzblut erfüllen können.

Link zu unseren offenen Stellen
Link zur Initiativbewerbung

Ihre Bewerbung werden wir sorgfältig prüfen. Wenn das, was Sie mitbringen, mit dem übereinstimmt, was wir suchen, steht einem ersten Gespräch nichts im Wege. Bei gewissen Stellen folgt dann allenfalls ein Schnuppereinsatz. Dieser dient der sorgfältigen Überprüfung der gegenseitigen Vorstellungen und Erwartungen.

Kontakte

So erreichen Sie uns

 

Stiftung Wagerenhof
Raum für Menschen mit Beeinträchtigung
Asylstrasse 24
8610 Uster

 

Empfang
info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 11

 

Event-Office
event-office(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 57

 

Kinderkrippe:
beluga(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 17 02

 

Spenden

info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 20

 

Blumenladen & Gärtnerei

Wermatswilerstrasse 24
8610 Uster

Tel. 044 905 16 21

WagiBlog

News, Themen und Meinungen aus der Stiftung Wagerenhof

Wasser ist Tanjas Element

Tanja und die Physiotherapeutin Sabine sind ein eingespieltes Team. Seit rund einem Jahr treffen sie sich jeden Dienstag im Wagi-eigenen Therapiebad.

Der Vorhang zum Therapiebad öffnet sich, man hört leises Plätschern. Mit neugierigen Augen neigt Tanja voller Vorfreude ihren Kopf zum Licht. Sabine und ihre Kollegin Vanessa sichern sie vorsichtig auf der Hebebühne und lassen sie im Tragenetz ins Wasser gleiten. Zur Sicherheit begleiten immer zwei Fachpersonen die Menschen mit Beeinträchtigung.

 

Den eigenen Körper spüren

Tanja geniesst das Wasser mit allen Sinnen und strahlt selig. Endlich kann sie Stress, gestaute Energie und Kraft ins Wasser lenken und sich mit ihren Armen unter Wasser aktiv auspowern. Sabine erklärt, dass sich durch die animierten Bewegungen die Atmung vertieft, das Herz- und Kreislaufsystem mehr Sauerstoff erhält und so der ganze Körper gestärkt wird.

Nach den ersten Aufwärmübungen mit behutsamem Halten, sanftem Gleiten und abwechselnd stossenden und ziehenden Bewegungen wird der Gleichgewichtssinn trainiert. Langsam nähert sich das Gespann dem Wasserfall. Das Plätschern wird lauter, erste Spritzer fallen Tanja ins Gesicht. In wissender Vorahnung kneift sie die Augen zusammen und jauchzt vor Vergnügen. Die Freude überträgt sich auf Sabine, beide stahlen übers ganze Gesicht. Mal für Mal getrauen sich die beiden mehr und experimentieren lustvoll mit dem Wasser. Spritzer im Gesicht, sprudelnde Wasserdüsen, oder eine waagrechte Haltung helfen Tanja, sich selber anders wahrzunehmen.

Der Vorhang zum Therapiebad öffnet sich, man hört leises Plätschern. Mit neugierigen Augen neigt Tanja voller Vorfreude ihren Kopf zum Licht. Sabine und ihre Kollegin Vanessa sichern sie vorsichtig auf der Hebebühne und lassen sie im Tragenetz ins Wasser gleiten. Zur Sicherheit begleiten immer zwei Fachpersonen die Menschen mit Beeinträchtigung.

 

Im Wasser entspannen

Danach geht es wieder ins ruhigere Wasser. Sabine hält Tanja in den Armen und summt dicht an ihrem Ohr die Melodie eines Kinderliedes. Tanja geniesst den Körperkontakt und die innige Zuwendung. In sich gekehrt lehnt sie sich vertrauensvoll zurück und schliesst die Augen. Zusehends lösen sich auch innere Verspannungen. Ich bin berührt zu spüren, wie sehr sich die beiden zusammen wohl fühlen.

Zum Schluss wartet noch ein Highlight. Während die meisten der BewohnerInnen das Haarewaschen vermeiden möchten, geniesst Tanja offensichtlich diese liebevollen Berührungen. Während Sabine ihr sanft den Kopf massiert und schamponiert, schliesst Tanja lächelnd die Augen.

Viel zu schnell endet diese Therapiestunde. Während sich Sabine bereits für den nächsten Termin bereit macht, wartet Tanja geduldig auf ihre Betreuerin, die mir erzählt, dass Tanja nach einer Therapiestunde entspannter und ausgeglichener ist. Auch Sabine schwärmt, dass sich jeweils die Freude und Zufriedenheit von Tanja auf sie überträgt: «Irgendwie passt es einfach und macht Spass».  

 

Therapiebad für Gesundheit

Menschen mit kognitiver, schwerst-mehrfacher Beeinträchtigung können ihre Umwelt und sich selber nur begrenzt wahrnehmen. Kommt eine spastische Lähmung hinzu, sind sie mit dauernden Verspannungen konfrontiert, so dass sie nur schwer innere Ruhe finden. Der Aufenthalt in unserem Therapiebad ermöglicht ihnen, sich selber besser zu spüren und sich zu entspannen. Gerne möchten wir allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Wagerenhofs Aufenthalte in unserem Therapiebad ermöglichen, auch wenn eine entsprechende finanzielle Unterstützung der Versicherer fehlt. Wir sind deshalb dankbar für jede Spende, die uns hilft, solche Wassertherapien zu ermöglichen.

 

Therapieangebot im Wagerenhof
Wassertherapie ist für unsere Bewohner wichtig um sich selber spüren zu können. Mit einer Spende für unser Therapieangebot ermöglichen Sie unseren Bewohnern das einzigartige Angebot eines Therapiebades. Unser Spendenkonto: Postcheck 80-2573-0 oder IBAN CH30 0900 0000 8000 2573 0

 

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