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Aktuelles

Bauprojekt «Dihei»
Der Wagerenhof bietet erwachsenen Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ein liebevolles, bleibendes Zuhause. Dieses Versprechen wollen wir auch in Zukunft halten. Darum passen wir unsere Infrastruktur auf die sich verändernden Bedürfnisse heutiger und künftiger Bewohnerinnen und Bewohner an: Nebst zwei neuen Wohnhäusern mit modernen Einzelzimmern ist die Sanierung des Altbaus vorgesehen. Der Neubau unserer integrativen Kinderkrippe Beluga ist bereits umgesetzt.

 

Falls Sie Fragen zu den laufenden Bauvorhaben haben, kontaktieren Sie bitte:

Veronika Sutter, Leitung Unternehmenskommunikation, 044 905 13 90, veronika.sutter(at)wagerenhof.ch

Anlässe

 


 Sa, 20. Juni 2020: Tag des offenen Wagerenhofs


 Sa/So, 22. bis 23. August 2020: Dörfli-Festival


 So, 13. September 2020: Herbstbrunch in der Gärtnerei


 Sa, 26. September 2020: Erntedankfest


 Do, 29. Oktober 2020: Info Abend für Freiwillige 


 

Spenden helfen uns

 

Die aktuelle Krise bedeutet für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung und ihre Angehörigen eine besondere Herausforderung und benötigt von uns eine entsprechend intensive Unterstützung. Wir haben die Betreuungsintensität verstärkt, um psychosoziale Auffälligkeiten vermehrt in einer 1:1-Begleitung aufzufangen. Zudem wurde das Therapieangebot aufgestockt, um der seelischen Not der Menschen mit Beeinträchtigung entgegenzuwirken und sie bestmöglich durch diese Krise zu begleiten. Wir sind dankbar für Ihre Spende, die uns hilft, die Mehrbelastung für Therapien, Entspannungsangebote, Freizeitgeräte und erhöhte Betreuungskapazitäten zu meistern.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Möchten Sie spenden?

Unser Spendenkonto:

Postcheck 80-2573-0  oder

IBAN CH30 0900 0000 8000 2573 0

Kontakt: Silvia Zäch 044 905 13 20

oder silvia.zaech(at)wagerenhof.ch

So können Sie uns helfen

Projekte
Spendenpools
Sachspenden
Zeitspenden
Legate
Partnerschaften

 

Wohnplätze

 

Der Wagerenhof verfügt über verschiedene Wohngruppenformen, die sich an den Wünschen, Lebenslagen und Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.

Freie Wohnplätze

Zurzeit sind Wohnplätze auf Normwohngruppen in Zweier- und Einzelzimmern frei. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Kathrin Sommer oder Luzia Ott auf:

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailaufnahmen(at)wagerenhof.ch
Tel. +41 (0)44 905 15 00

Stellen

Der Ort für Ihre Arbeit

Das Versprechen, das Beste für die Menschen zu geben, die bei uns leben und arbeiten, ist die zentrale Voraussetzung für eine Stelle im Wagerenhof. Mit diesem Versprechen legen wir den Grundstein dafür, dass wir unseren Auftrag gemeinsam und mit Herzblut erfüllen können.

Opens external link in new windowLink zu unseren offenen Stellen
Opens external link in new windowLink zur Initiativbewerbung

Ihre Bewerbung werden wir sorgfältig prüfen. Wenn das, was Sie mitbringen, mit dem übereinstimmt, was wir suchen, steht einem ersten Gespräch nichts im Wege. Bei gewissen Stellen folgt dann allenfalls ein Schnuppereinsatz. Dieser dient der sorgfältigen Überprüfung der gegenseitigen Vorstellungen und Erwartungen.

Kontakte

So erreichen Sie uns

 

Stiftung Wagerenhof
Raum für Menschen mit Beeinträchtigung
Asylstrasse 24
8610 Uster

 

Empfang
info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 11

 

Event-Office
event-office(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 57

 

Kinderkrippe:
beluga(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 17 02

 

Spenden

info(at)wagerenhof.ch

Tel. 044 905 13 20

 

Blumenladen & Gärtnerei

Wermatswilerstrasse 24
8610 Uster

Tel. 044 905 16 21

WagiBlog

News, Themen und Meinungen aus der Stiftung Wagerenhof

Befindlichkeits-Spannungsbogen

Heute begebe ich mich in meiner Pause für eine kurze Befindlichkeitsrunde auf das Wagi-Areal. Es ist einer dieser sonnenbestrahlten Frühlingstage, wie wir sie zum Glück in dieser Zeit fast täglich geniessen dürfen.

 

Freudestrahlend kommt mir Manuel mit seinem Elektrorollstuhl entgegen geflitzt. Ausgelassen und lautstark ruft er etwas zu, das ich von weitem nicht verstehe. Auf Zwei-Meter-Distanz erklärt er es mir nochmals auf seinem Sprachcomputer. Ach so: Er hat seine Schwester getroffen, die auch im Wagerenhof arbeitet, die er aber trotzdem lange nicht gesehen hat. Man spürt die Erleichterung und Freude über dieses Zusammentreffen; schliesslich kann auch Manuel wie alle anderen seit Wochen nicht nach Hause. Wie gut tut es, wenigstens ein Familienmitglied vor Ort zu sehen.

 

Etwas später treffe ich Hanspeter im Rollstuhl, der zusammen mit seiner Begleitung auf dem Rückweg zur Wohngruppe ist. Ihn beschäftigen die momentane Situation und die damit verbundenen Veränderungen der Tagesstruktur. Es ist nicht so, dass es ihm nicht gefällt, aber er macht sich viele Gedanken zum Virus und ist besorgt darüber. «Ich kann momentan auch keine Videos in der Stadt kaufen gehen», meint er bedrückt. Ich kann Hanspeter gut verstehen und spüre, dass es ihm gut tut, darüber zu sprechen.

 

Weiter vorne im Landwirtschaftsbereich erhaschen zwei Mutterschweine meine Aufmerksamkeit. Urgemütlich und tiefenentspannt haben sie sich’s im Aussengehege gemütlich gemacht und räkeln sich liegend in der Sonne. Nur schon das pure Zuschauen wirkt beruhigend. Hier hat das Virus keine Bedeutung. Eigenartig: man hört, sieht oder riecht es nicht, das Virus, und doch nimmt es so viel Raum ein und verändert unseren Alltag in vielen Bereichen auf noch nie erlebte Weise.

 

Bernadette Artho
Mitarbeiterin Empfang

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