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Anlässe


So, 06. August 2017: Sonntagsbrunch


Sa/So, 26./27. August 2017: Dörfli-Fest


So, 03. September 2017: Sonntagsbrunch


So, 01. Oktober 2017: Sonntagsbrunch


Sa, 07. Oktober 2017: Erntedankfest


Fr, 03. November 2017: Räbeliechtli-Umzug


So, 05. November 2017: Sonntagsbrunch


Do, 09. November 2017: Fachtagung Lebensqualität


Do bis Sa, 23. - 25. November 2017: Adventsausstellung in der Gärtnerei


So, 26. November 2017: Adventssingen


Do/Fr, 30. November & 01. Dezember 2017: Der Wagerenhof am Uster-Märt


So, 03. Dezember 2017: Sonntagsbrunch


 

 

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Jetzt aktuell

Sinnesgarten

 

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Postcheck 80-2573-0  oder

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Kontakt: Silvia Zäch +41 (0)905 13 20

oder info(at)wagerenhof.ch

Wohnplätze

 

Der Wagerenhof verfügt über verschiedene Wohngruppenformen, die sich an den Wünschen, Lebenslagen und Bedürfnissen unserer Bewohnerinnen und Bewohner orientieren.

Freie Wohnplätze

Zurzeit sind Wohnplätze auf Normwohngruppen in Zweier- und Einzelzimmern frei. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt mit Frau Jenny Vismara auf:

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailaufnahmen(at)wagerenhof.ch
Tel. +41 (0)44 905 13 27

Stellen

Da der heutige Stelleninhaber eine neue berufliche Herausforderung antreten wird, suchen wir über unsere Rekrutierungspartnerin Sie als

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir Sie als

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Kontakte

So erreichen Sie uns

 

Stiftung Wagerenhof
Heim für Menschen mit geistiger Behinderung
Asylstrasse 24
8610 Uster

 

Empfang:
info(at)wagerenhof.ch

Tel. +41 (0)44 905 13 11

 

Event-Office:
event-office(at)wagerenhof.ch

Tel. +41 (0)44 905 13 57

 

Kinderkrippe:
beluga(at)wagerenhof.ch

Tel. +41 (0)44 905 17 02

 

Spendenanliegen:

info(at)wagerenhof.ch

Tel. +41 (0)44 905 13 20

 

Blumenladen & Gärtnerei:

Wermatswilerstrasse 24
8610 Uster

Tel. +41 (0)44 905 16 21


Fachstrategien

Teil sein - Teil haben

Teil sein - Teil haben

Unsere agogische Konzeption basiert auf acht Kerndimensionen der Lebensqualität: Zwischenmenschliche Beziehungen, Soziale Inklusion, Persönliche Entwicklung, Physisches Wohlbefinden, Selbstbestimmung, Materielles Wohlbefinden, Emotionales Wohlbefinden und Rechte.

Für eine qualitativ hochwertige Analyse unserer Betreuungsmethoden stützen wir uns auf Referenzsysteme, wie das Arbeitsinstrument GBM (Gestaltung von Betreuung von Menschen mit Beeinträchtigung), das uns hilft den Betreuungsbedarf zu erkennen und den Prozess der Betreuung zu steuern. Mit dem Pflegeplanungsinstrument RAI (Resident Assessment Instrument) können wir den Pflegebedarf und die Pflegeleistung ausweisen.

Das Zusammenspiel dieser Instrumente dient der institutionellen Messung von Lebensqualität und ermöglicht uns, mit einer zielgerichteten, liebevollen Betreuung auf das individuelle Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen.

 

 

Das Bild zeigt einen Mann auf dem Rücken liegend. Zwei Frauen berühren ihn sachte.

Basale Stimulation

Bewohnerinnen und Bewohner mit schwer beeinträchtigter Wahrnehmung brauchen Anregung von aussen, um sich selber und ihre Umwelt besser begreifen zu können. Durch die oft vorhandenen Bewegungsstörungen und -einschränkungen ist die Selbst- und Fremdwahrnehmung limitiert. In unseren Erlebnisräumen können Menschen mit schwerer und mehrfacher Beeinträchtigung durch gezielte Stimulation den eigenen Körper und die Umwelt besser verstehen und spüren und in Interaktion mit der Aussenwelt treten.

Das Bild zeigt zwei lächelnde Männer. Der eine Mann unterstützt den anderen beim Aufstehen.

Kinaesthetics

Der Begriff Kinaesthetics kann mit "Kunst / Wissenschaft der Bewegungswahrnehmung" übersetzt werden. Kinaesthetics beschäftigt sich unter anderem mit der Fähigkeit die eigene Bewegung im Kontakt mit anderen Menschen so einzusetzen, dass diese in ihrer eigenen Bewegungskompetenz bzw. in ihrer Selbstwirksamkeit gezielt unterstützt werden.

Das Bild zeigt zwei Frauen und einen Mann. Der Mann deutet auf ein Bild, dass ihm von einer Frau gezeigt wird.

Unterstützte Kommunikation und Partizipation

Auch Menschen mit unzureichenden lautsprachlichen Fähigkeiten haben ein Mitteilungs- und Teilhabebedürfnis. Wir begleiten unsere Bewohnerinnen und Bewohner in ihrer kommunikativen Entwicklung und unterstützen sie beim Erwerb von Fähigkeiten, die die Lautsprache ersetzen bzw. ergänzen. Wir stützen uns dabei auf Kommunikationsmöglichkeiten des Körpers und technische Kommunikationshilfen.

Das Bild zeigt zwei lächelnde Frauen, die auf einen Laptop schauen.

Marte Meo

Die Methode Marte Meo unterstützt Menschen darin, eigene Ressourcen und Kompetenzen zu nutzen und weiter zu entwickeln. Alltägliche Situationen werden gefilmt und anschliessend gesichtet. Die Videosquenzen ermöglichen es einerseits, verbale und nonverbale Äusserungen und Reaktionen besser wahrzunehmen.

 

das Bild zeigt drei Frauen die im Stuhlkreis sitzen. Zwei Frauen recken die Arme, während eine ein Schild vor ihrem Gesicht hält. Das Schild zeigt ein Grinsegesicht.

Wilde Rosen - Emotionale Begleitung

Menschen mit eingeschränkter Kommunikation  und Mobilität brauchen besonders einfühlsame emotionale Begleitung. Sie möchten verstanden werden in ihrem Ausdruck und ihren Nöten, die auch in Form von Selbst – und Fremdverletzung zum Ausdruck kommen können.

Mitarbeitende werden darin geschult, wie sie Bewohnerinnen und Bewohner unterstützen können, ihre Emotionen adäquat auszudrücken und mitzuteilen und wie sie sie begleiten können. Sie trainieren in Kursen, wie sie sich und andere vor Verletzungen schützen und wie sie Sicherheit herstellen  können. Auch Bewohnende werden darin geschult, ihre Gefühle besser wahrzunehmen und auszudrücken und ihre Grenzen deutlich zu machen.